Responsive image
Bitte wählen Sie eine Option aus

Unsere Ziele

CO2 vermeiden, Klimaneutralität schaffen

Als produzierendes Unternehmen in der Lebensmittelbranche fallen auch bei uns in verschiedenen Bereichen CO2-Emissionen an. Wir sind permanent bemüht, diese CO2-Emissionen soweit wie möglich zu verringern und bis 2021 auf 0% zu reduzieren. So haben wir z.B. komplett auf Grünstrom umgestellt, oder Dienstreisen auf ein Minimum heruntergefahren. Die anfallende Menge an CO2, die sich leider nicht vermeiden lässt, wird durch das Projekt „Plant for the Planet“ durch das Pflanzen von Bäumen kompensiert. Aber nicht nur das große Ganze ist uns wichtig. Bei uns pflanzt jeder Azubi-Jahrgang einen Baum auf unserem Betriebsgelände. So tun wir nicht nur etwas für die Umwelt, sondern sorgen für ein Verantwortungsbewusstsein und eine emotionale Bindung unserer zukünftigen Mitarbeiter zur Natur und zu Bauer.

Verpackungen trennt man. Wirtschaftlichkeit und Umwelt nicht

100% Recyclingfähigkeit haben wir uns nicht nur auf die Fahnen geschrieben. Bis 2025 soll es auf jeder Bauer Verpackung stehen. Ob Joghurtbecher oder Käsefolie, wirklich jede Verpackung soll ab 2025 komplett recyclingfähig sein. Neben der Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen sind wir außerdem aktiv dabei, nachhaltige und plastikfreie Möglichkeiten an Verpackungsalternativen zu finden. Bis es soweit ist, reduzieren wir den Plastikanteil der Becher auf ein Mindestmaß. Dabei haben wir immer im Blick, die nachhaltigste aller Lösungen zu finden. Genuss mit gutem Gewissen eben.

Reduktion des Zuckergehalts auf unter 10g

Wir betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich, und stellen uns als Fruchtjoghurthersteller natürlich auch der öffentlichen Diskussion über Zucker. Denn auch hier wollen wir unseren Beitrag in Form von gesunden Produkten leisten. Dafür haben wir den Gesamtzuckergehalt unserer Produkte im letzten Jahr bereits um 15% reduziert ohne dabei Kompromisse beim Geschmack zu machen. Unser Ziel hier: den durchschnittlichen Zuckergehalt bei allen Bauer Joghurtprodukten bis 2022 auf unter 10g pro 100g zu reduzieren.